Abseitspfiff des Jahres verhindert Ausgleich in der letzten Minute
Posted on 07. Sep, 2011 by laendlekicker in 4. Liga
Tatort 4. Liga, Gruppe 1: Der FC Trübbach traf im Heimspiel auf den FC Buchs. Die Gäste aus Buchs waren mit 1:0 in Führung, dem FC Trübbach wurde ein Freistoss zugesprochen, der den Weg ins Tor fand. Der Schiri, der dem ausführenden Spieler den Rücken zugekehrt hatte, piff Abseits, obwohl niemand ins Spiel eingriff. Damit wurde dem FC Trübbach ein korrektes Tor und damit der Ausgleich untersagt! Eine mehr als kuriose Entscheidung? Was ist deine Meinung? Vote mit!



Also ich würde dem Torwart eine in sack hauen!!
der kommentar “schiri mit dem rücken zum ball” ist stark. der schiri hört ja die ballabgabe, die muss man nicht sehen. wenn er auf den ball schauen würde, sähe er ein alfälliges abseits nicht.
Reichlich unqualifizierter Kommentar: “Schiri mit dem Rücken zum Ball bei Ballabgabe..”
Es ist logisch, dass der Schiri nicht den ruhenden Ball anschaut, sondern die Offsidelinie im Auge behält. Die Ballabgabe ist sehr gut zu hören, man muss sie nicht sehen.
Ist halt unsere Sichtweise – Ein Schiri sollte niemals mit dem Rücken zum Ball stehen. Schon gar nicht bei der Ballabgabe. Richtig würde er stehen, wenn der Rücken zur Grundlinie zeigt und er das gesamte Spiel vor sich hat. Aber zugegeben – ist natürlich schwierig, wenn der Schiri keine Linienrichter hat!